Anope 1.7.22.1453 - OperServ
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    | NickServ | ChanServ | OperServ | MemoServ | HostServ | BotServ |

    • HELP
       Befehle von OperServ:
      
      
    • GLOBAL
       Syntax: /msg OperServ  GLOBAL Nachricht
       
       Ermöglicht Administratoren eine Nachricht an alle User auf
       dem Netzwerk zu senden. Die Nachricht wird als
       Absender OperServ tragen.
      
      
    • STATS
       Syntax: /msg OperServ  STATS [AKILL | ALL | RESET]
       
       Wird keine Option angegeben, wird eine kurze Statistik
       ausgegeben. Sie enthält die aktuelle Anzahl verbundener
       User, IRCops (inklusive den Services). Die max. Anzahl
       gleichzeitig verbundener User seitdem die Services
       gestartet wurden und die Uptime.
       
       Mit der AKILL Option, wird die aktuelle Grösse der
       AutoKill-Liste ausgegeben und dessen standardmässige
       Auslaufzeit.
       
       Die ALL Option ist nur für Services Administratoren verfügbar.
       Sie zeigt unter anderem den aktuellen Speicherverbrauch der 
       Services. Dieser Befehl kann auf einem grossen Netzwerk dazu 
       führen, dass die Services für kurze Zeit nicht mehr ansprechbar 
       sind, also übertreib es nicht.
       
       Durch RESET werden einige Werte der Statistik zurück-
       gesetzt, unter anderem die max. Anzahl gleichzeitig
       verbundenen User.
       
       UPTIME kann als Synonym für STATS verwendet werden.
      
      
    • OPER
       Syntax: /msg OperServ  OPER ADD Nickname
               OPER DEL {Nickname | entry-num | Liste}
               OPER LIST [Maske | Liste]
               OPER CLEAR
       
       Erlaubt Services Administratoren bestimmte Nicknamen in 
       die Liste der Services Operatoren aufnehmen oder zu entfernen. 
       Ein User der sich für diesen Nicknamen gegenüber OperServ 
       identifiziert hat und auf der Liste der Services Operatoren 
       ist, hat Zugriff auf die Befehle von OperServ.
       
       Mit OPER ADD wird der angegebene Nickname auf die Liste der
       Services Operatoren hinzugefügt.
       
       Durch OPER DEL wird der angegebene Nickname von der Liste
       entfernt. Wird ein Bereich von Zahlen eingegeben, werden
       die entsprechenden Einträge gelöscht. (Siehe das Beispiel
       für LIST weiter unten.)
       
       Der OPER LIST Befehl zeigt den Inhalt der Liste der
       Services Operatoren. Wird eine Maske mit Platzhaltern
       (Wildcards) angegeben, werden die entsprechenden Einträge 
       angezeigt. Wird eine Zahlenbereich angegeben, werden
       ebenfalls nur die entsprechenden Einträge angezeigt,
       zum Beispiel:
       
          OPER LIST 2-5,7-9
             Zeigt die Einträge 2 bis 5 und 7 bis 9 aus
             der Services Operatoren-Liste.
       
       Durch OPER CLEAR werden alle Einträge aus dieser Liste
       entfernt.
       
       Jeder IRC Operator kann den OPER LIST Befehl verwenden,
       alle weiteren sind beschränkt auf Services Administratoren.
      
      
    • ADMIN
       Syntax: /msg OperServ  ADMIN ADD Nickname
               ADMIN DEL {Nickname | entry-num | Liste}
               ADMIN LIST [Maske | Liste]
               ADMIN CLEAR
       
       Erlaubt Services Roots bestimmte Nicknamen in die Liste
       der Services Administratoren aufnehmen oder zu entfernen. 
       Ein User der sich für diesen Nicknamen gegenüber OperServ
       identifiziert hat und auf die Services Adminstratoren-Liste
       ist, hat Zugriff auf die Admin Befehlen von OperServ.
       
       Mit ADMIN ADD wir der angegebene Nickname auf die
       Services Administratoren-Liste hinzugefügt.
       
       Durch ADMIN DEL wird der angegebene Nickname von der Liste
       entfernt. Wird ein Bereich von Zahlen eingegeben, werden
       die entsprechenden Einträge gelöscht. (Siehe das Beispiel
       für LIST weiter unten.)
       
       Der ADMIN LIST Befehl zeigt den Inhalt der Services 
       Administratoren-Liste an. Wird eine Maske mit Platzhaltern
       (Wildcards) angegeben, werden die entsprechenden Einträge
       angezeigt. Wird ein Zahlenbereich angegeben, werden
       ebenfalls nur die entsprechenden Einträge angezeigt,
       zum Beispiel:
       
          ADMIN LIST 2-5,7-9
             Zeigt die Einträge 2 bis 5 und 7 bis 9 aus der
             Services Administratoren-Liste an.
       
       Mit Hilfe von ADMIN CLEAR wird die Services
       Administartoren-Liste  komplett geleert.
       
       Jeder IRC Operator kann den Befehl ADMIN LIST nutzen, 
       jegliche anderen Befehle können nur von Services Roots
       aufgerufen werden.
      
      
    • IGNORE
       Syntax: /msg OperServ  IGNORE {ADD|DEL|LIST|CLEAR} [time] [nick | mask]
       
       Allows Services Admins to make Services ignore a nick or mask
       for a certain time or until the next restart. The default
       time format is seconds. You can specify it by using units.
       Valid units are: s for seconds, m for minutes, 
       h for hours and d for days. 
       Combinations of these units are not permitted. To make
       Services permanently (untill next restart) ignore the user,
       type 0 as time.
       When adding a mask, it should be in the format user@host
       or nick!user@host, everything else will be considered a nick.
       Wildcards are permitted.
      
      
    • MODE
       Syntax: /msg OperServ  MODE Channel Modi
       
       Erlaubt es Services Operatoren die Channel Modes eines
       beliebigen Channels zu verändern. Der Paramater hat das
       gleiche Format wie der normale /MODE Befehl.
      
      
    • UMODE
       Syntax: /msg OperServ  UMODE User Modi
       
       Erlaubt es Super Adminstratoren die Usermodi eines 
       beliebigen Users zu ändern. Der Paramater hat das gleiche 
       Format wie der normale /MODE Befehl.
      
      
    • OLINE
       Syntax: /msg OperServ  OLINE User Flags
       
       Erlaubt es Super Adminstratoren einem User Operflags 
       zu setzen.Den Flags muss ein "+" oder ein "-" vorangestellt 
       werden. Um alle Operflags zu entfernen, nutze einfach ein 
       "-" ohne Operflags.
      
      
    • CLEARMODES
       Syntax: /msg OperServ  CLEARMODES Channel [ALL]
       
       Entfernt alle Modi und Bans eines Channels. 
       Wird ALL angegeben, werden ebenfalls alle
       Op-Flags und Voices (+o und +v Modi) entfernt.
      
      
    • KICK
       Syntax: /msg OperServ  KICK Channel User Grund
       
       Erlaubt staff einen User aus einem beliebigen
       Channel zu kicken. Die Parameter sind dieselben
       wie für das normale /KICK Befehl.
       Die Kick-Nachricht wird den Nicknamen des IRCops
       vor dem Grund haben. Zum Beispiel:
       
       *** SpamMan has been kicked off channel #my_channel by OperServ (chemical (Flood))
      
      
    • AKILL
       Syntax: /msg OperServ  AKILL ADD [+Zeit] Maske Grund
               AKILL DEL {Maske | entry-num | Liste}
               AKILL LIST [Maske | Liste]
               AKILL VIEW [Maske | Liste]
               AKILL CLEAR
       
       Erlaubt Services Operatoren die AutoKill-Liste zu
       bearbeiten. Versucht ein User der einen entsprechenden 
       Eintrag auf der AKILL-Liste hat zu verbinden, werden
       die Services ihn killen und falls der Server dies
       unterstützt wird ein Ban (G-line) für den User gesetzt.
       
       AKILL ADD fügt die angegebene user@Hostmaske mit
       dem Grund (dieser muss angegeben werden) zur AKILL-
       Liste hinzu. Mit Hilfe von Zeit lässt sich eine bestimmte
       Auslaufzeit dieses Eintrags definieren.
       Zeit wird durch eine Ganzzahl angegeben, gefolgt von
       einem Buchstaben:
       d (Tage), h (Stunden), oder m (Minuten). Kombinationen
       (wie zum Beispiel 1h30m) sind nicht zulässig. Wird kein
       Buchstabe angegeben, wird von Tagen ausgegangen (also +30 
       bedeutet dann z.B. 30 Tage). Um einen AKILL-Eintrag zu
       erstellen, der nicht ausläuft, benutze +0.  Fängt die Usermaske
       mit einem + an, muss eine Auslaufzeit (Zeit) definiert
       werden, auch wenn es die Standard-Zeit ist. Die Standard-
       Auslaufzeit für einen AKILL kann man unter STATS AKILL finden.
       
       Das AKILL DEL Befehl entfernt die angegebene Maske von
       der AKILL-Liste, sofern ein solcher Eintag existiert. Wird
       eine Liste von Nummern angegeben, werden diese Einträge
       entfernt. (Siehe das Beispiel für LIST weiter unten.)
       
       Mit Hilfe von AKILL LIST wird die AKILL Liste angezeigt.
       Werden Platzhalter (Wildcards) in der Maske angegeben, werden
       nur die entsprechenden Einträge angezeigt. Die Ausgabe
       lässt sich ebenfalls durch einen Zahlenbereich begrenzen, 
       wie das Beispiel zeigt:
       
          AKILL LIST 2-5,7-9
             Zeigt nur die Einträge 2 bis 5 und 7 bis 9.
       
       AKILL VIEW ist eine ausführlichere Version des AKILL LIST
       Befehls und zeigt zusätzlich, wer einen Eintrag wann 
       erstellt hat, wann er ausläuft und natürlich die user@host
       Maske mit dem Grund.
       
       AKILL CLEAR entfernt alle Einträge aus der AKILL-Liste.
       
      
    • SGLINE
       Syntax: /msg OperServ  SGLINE ADD [+Zeit] Maske:Grund
           SGLINE DEL {Maske | entry-num | Liste}
               SGLINE LIST [Maske | Liste]
               SGLINE VIEW [Maske | Liste]
               SGLINE CLEAR
       
       Erlaubt Services Operatoren die SGLINE-Liste zu
       bearbeiten. Versucht ein User dessen Realname auf 
       einen Eintrag in der SGLINE-Liste trifft zu verbinden,
       werden die Services ihn die verbindung auf das IRC Netz
       nicht ausführen lassen.
       
       SGLINE ADD fügt die angegebene Realnamen-Maske mit 
       dem Grund (muss angegeben werden) zur SGLINE-Liste 
       hinzu. Mit Hilfe von Zeit lässt sich eine bestimmte
       Auslaufzeit dieses Eintrags definieren.
       Zeit wird durch eine Ganzzahl angegeben, gefolgt von
       einem Buchstaben:
       d  (Tage), h (Stunden), oder m (Minuten). Kombinationen
       (wie zum Beispiel 1h30m) sind nicht zulässig.  Wird kein
       Buchstabe angegeben, wird von Tagen ausgegangen (also +30 
       bedeutet dann z.B. 30 Tage). Um einen SGLINE-Eintrag zu
       erstellen, der nicht ausläuft, benutze +0. Beginnt
       die Realnamen-Maske mit einem +, an, muss eine 
       Auslaufzeit (expiry) definiert werden, auch wenn es die 
       Standard-Zeit ist. Die Standard-Auslaufzeit für eine
       SGLINE kann man unter STATS AKILL finden.
       
       Beachte: Da die Realnamen-Maske Leerzeichen enthalten kann,
       ist das Trennzeichen zwischen der Maske und dem Grund
       ein Doppelpunkt.
      
       Das SGLINE DEL Befehl entfernt die angegebene Maske
       von der SGLINE-Liste, sofern ein solcher Eintag existiert.
       Wird eine Liste von Nummern angegeben, werden diese
       Einträge entfernt. (Siehe das Beispiel für LIST weiter
       unten.)
       
       Mit Hilfe von SGLINE LIST wird die SGLINE-Liste 
       angezeigt. Werden Platzhalter (Wildcards) in der Maske
       angegeben, werden nur die entsprechenden Einträge
       angezeigt. Die Ausgabe lässt sich ebenfalls durch einen
       Zahlenbereich begrenzen, wie das Beispiel zeigt:
       
          SGLINE LIST 2-5,7-9
             Zeigt nur die Einträge 2 bis 5 und 7 bis 9.
       
       SGLINE VIEW ist eine ausführlichere Version des 
       SGLINE LIST Befehls und zeigt zusätzlich, wer einen 
       Eintrag wann erstellt hat, wann er ausläuft und 
       natürlich die user@host Maske mit dem Grund.
       
       SGLINE CLEAR entfernt alle Einträge aus der 
       SGLINE-Liste.
      
      
    • SQLINE
       Syntax: /msg OperServ  SQLINE ADD [+Zeit] Maske Grund
               SQLINE DEL {Maske | entry-num | Liste}
               SQLINE LIST [Maske | Liste]
               SQLINE VIEW [Maske | Liste]
               SQLINE CLEAR
       
       Erlaubt Services Operatoren die SQLINE Liste zu bearbeiten.
       Falls ein User mit passendem Nicknamen sich zum Netzwerk
       verbinden möchte, werden die Services diese Verbindung nicht 
       ausführen lassen.
       
       Wenn der erste Buchstabe ein # ist, werden die Services die
       Nutzung des betreffenden Channels nicht zulassen (bei IRCds,
       die dieses Feature unterstützen).
       
       SQLINE ADD fügt den angegeben Nicknamen mit dem Grund (muss
       angegeben werden) zur SGLINE-Liste hinzu. ^_Zeit^_ wird
       durch eine Ganzzahl angegeben, gefolgt von einem Buchstaben: 
       d (Tage), h (Stunden), oder m (Minuten).
       Kombinationen sind nicht erlaubt. Wird kein Buchstabe angegeben,
       wird von Tagen ausgegangen (also +30 bedeutet 30 Tage).
       Um einen SQLINE-Eintrag zu erstellen, der nicht ausläuft,
       benutze+0.  
       Beginnt die Maske mit einem +, muss eine Auslaufzeit
       (expiry) definiert werden, auch wenn es die Standard-Zeit ist. 
       Die Standard-Auslaufzeit für eine SQLINE kann man unter
       STATS AKILL finden.
       
       Das SQLINE DEL Command entfernt die betreffende Maske von
       der SQLINE Liste.  Wird eine Liste von Nummern angegeben,
       werden diese Einträge entfernt. (Siehe das Beispiel für LIST 
       weiter unten.)
       
       Mit Hilfe von SQLINE LIST wird die SQLINE-Liste angezeigt.
       Werden Wildcards in der Maske angegeben, werden nur die
       entsprechenden Einträge angezeigt. Die Ausgabe lässt sich
       ebenfalls durch einen Zahlenbereich begrenzen:
      
          SQLINE LIST 2-5,7-9
             Zeigt die SQLINE Einträge 2 bis 5 und 7 bis 9 an.
      
       SQLINE VIEW ist eine ausführlichere Version von SQLINE LIST
       und zeigt an, wer eine SQLINE gesetzt hat, das Datum und wann
       diese ausläuft, ausserdem die Maske und den Grund.
       
       SQLINE CLEAR löscht alle Einträge der SQLINE Liste.
      
      
    • SZLINE
       Syntax: /msg OperServ  SZLINE ADD [+Zeit] Maske Grund
               SZLINE DEL {Maske | entry-num | Liste}
               SZLINE LIST [Maske | Liste]
               SZLINE VIEW [Maske | Liste]
               SZLINE CLEAR
       
       Erlaubt es Services Operatoren die SZLINE-Liste zu
       bearbeiten. Versucht ein User zu connecten dessen
       IP auf einen entsprechenden Eintrag auf der SZLINE-
       Liste passt, wird der Server seine IRC Verbindung
       verhindern (unabhängig davon, ob die IP einen
       PTR-Record hat oder nicht.)
       
       SZLINE ADD fügt die angegebene IP-Maske mit dem
       Reason (muss angegeben werden) zur SZLINE-Liste 
       hinzu. Mit Hilfe von expiry lässt sich eine bestimmte
       Auslaufzeit dieses Eintrags definieren.
       expiry wird durch eine Ganzzahl angegeben, gefolgt von
       einem Buchstaben:
        d (Tage), h (Stunden), oder m (Minuten). Kombinationen
       (wie zum Beispiel 1h30m) sind nicht zulässig. Wird kein
       Buchstabe angegeben, wird von Tagen ausgegangen (also +30 
       bedeutet dann z.B. 30 Tage). Um einen SZLINE-Eintrag zu
       erstellen, der nicht ausläuft, benutze +0. Fängt die
       IP-Maske mit einem  + an, muss eine Auslaufzeit
       (expiry) definiert werden, auch wenn es die Standard-Zeit
       ist. Die Standard-Auslaufzeit für eine SZLINE kann man 
       unter STATS AKILL finden.
       
       Der SZLINE DEL Befehl entfernt die angegebene Maske
       von der SZLINE-Liste, sofern ein solcher Eintag existiert. 
       Wird eine Liste von Nummern angegeben, werden diese Einträge
       entfernt. (Siehe das Beispiel für LIST weiter unten.)
       
       Mit Hilfe von SZLINE LIST wird die SZLINE-Liste angezeigt.
       Werden Platzhalter (Wildcards) in der Maske angegeben, werden
       nur die entsprechenden Einträge angezeigt. Die Ausgabe
       lässt sich ebenfalls durch einen Zahlenbereich begrenzen,
       wie das Beispiel zeigt:
       
          SZLINE LIST 2-5,7-9
             Zeigt nur die Einträge 2 bis 5 und 7 bis 9.
       
       SZLINE VIEW ist eine ausführlichere Version des
       SZLINE LIST Befehls und zeigt zusätzlich, wer einen
       Eintrag wann erstellt hat, wann er ausläuft und natürlich
       die IP Maske mit dem Grund.
       
       SZLINE CLEAR entfernt alle Einträge aus der SZLINE-Liste.
      
      
    • SET
       Syntax: /msg OperServ  SET Option Einstellungen
       
       Ändert globale Einstellungen der Services Optionen.
       Diese Optionen lassen sich ändern:
       
           READONLY   Nur-Lese Modus der Datenbank an
                        oder aus
           LOGCHAN    Zeigt Logmessages in einem Chan
           DEBUG      Debug-Modus der Services an oder aus
           NOEXPIRE   Auslauf-Modus der Services
                        an oder aus
           SUPERADMIN Den Super-Admin Modus an oder aus
           SQL   	 SQL-Modus an oder aus
           IGNORE     Ignore-Modus an oder aus
           LIST       Optionen-Liste
      
      
    • SET READONLY
       Syntax: /msg OperServ  SET READONLY {ON | OFF}
       
       Schaltet den Read-Only-Mode an oder aus. Im
       Read-Only-Modus können normale User nichts mehr
       an den Datenbanken der Services ändern, dies beinhaltet
       Channel und Nicknamen-Zugriffslisten, etc. IRCops mit
       genügend Rechten werden weiterhin Änderungen an der
       AKILL-Liste, Nicknamen sperren oder DROPEN (löschen) dürfen,
       aber diese Änderungen werden nicht gespeichert, bis
       der Read-Only-Mode deaktiviert wurde bevor die
       Services beendet oder neu gestartet werden.
       
       Diese Option ist äquivalent mit der Befehlszeilen-
       Option -readonly.
      
      
    • SET LOGCHAN
       Syntax: /msg OperServ  SET LOGCHAN {ON | OFF}
      
       Mit dieser Option senden die Services alle Logeinträge zum
       angegebenen Channel. LogChannel muss in der Services Config
       Datei aktiviert sein.
       
       Diese Option ist äquivalent mit der Befehlszeilen-
       Option -logchan.
       
       Anmerkung: Diese Option kann ein großes Sicherheitsproblem
                      darstellen, wenn der Logchannel nicht ausreichend
                      gesichert ist.
      
      
    • SET DEBUG
       Syntax: /msg OperServ  SET DEBUG {ON | OFF | Nummer}
       
       Schaltet den Debug-Modus an oder aus. Wird der aktiviert,
       werden alle Daten von/an die Services gesendet werden
       (und ein paar anderen Debug-Meldungen) in ein Logfile
       geschrieben. Wird Nummer angegeben, wird der Debugging
       Level auf Nummer gesetzt.
       
       Diese Option ist äquivalent mit der Befehlszeilen-
       Option -debug.
       
      
    • SET LIST
       Syntax: /msg OperServ  SET LIST
      
       Zeigt dir eine Liste der verfügbaren Einstellungen von OperServ
      
      
    • SET NOEXPIRE
       Syntax: /msg OperServ  SET NOEXPIRE {ON | OFF}
       
       Setzt den No-Expire-Mode an oder aus. Wird er
       aktiviert, werden Nicknamen, Channels und AKILLs nicht
       auslaufen bis dieser Modus wieder ausgeschaltet
       wird.
      
       Diese Option ist äquivalent mit der Befehlszeilen-
       Option -noexpire.
      
      
    • SET SQL
       Syntax: /msg OperServ  SET SQL {ON | OFF}
      
       Diese Einstellung wird Anope veranlassen SQL zu benutzen oder nicht.
       Kann nützlich sein wenn zB der MySQL-Server aus ist.
      
      
    • SET SUPERADMIN
       Syntax: /msg OperServ  SET SUPERADMIN {ON | OFF}
      
       Der Super-Admin Modus verleiht dir zusätzliche Rechte, wie
       zB. Founder in jedem Channel, etc.
      
       Dieser Modus ist nicht dauerhaft und sollte nur genutzt
       werden, wenn er wirklich gebraucht wird. Danach sollte er
       sofort wieder ausgeschaltet werden.
      
      
    • NOOP
       Syntax: /msg OperServ  NOOP SET Server
               NOOP REVOKE Server
       
       NOOP SET entfernt temporär alle O:Lines des 
       angegebenen Servers und killt alle IRCops die 
       gegenwärtig auf diesem verbunden sind, und verhindert 
       so das rehashen des Servers (dieses würde die Funktion
       aufheben).
       
       NOOP REVOKE macht alle O:Lines wieder verfügbar auf
       dem angegebenen Server.
       
       Achtung: Der Server wird in keinster Weise
       von den Services geprüft.
      
      
    • JUPE
       Syntax: /msg OperServ  JUPE Server [Grund]
      
       Durch die Services wird ein Server "gejupitert". Dies
       bedeutet, dass ein Server vorgetäuscht und so der
       echte Server daran gehindert wird, zu connecten. Der
       "Server" kann durch das normale SQUIT Befehls
       entfernt werden. Wird ein Grund angegeben,
       wird dieser im Server Informationsfeld angezeigt,
       ansonsten nur "Jupitered by <nick>".
      
      
    • RAW
       Syntax: /msg OperServ  RAW Text
       
       Sendet die Zeichenkette von text direkt an den Server,
       zu denen die Services verbunden sind. Dieses Kommando
       hat einen sehr beschränkten Nutzenfaktor, und kann
       leicht den Ablauf des Netzes stören, wenn es falsch
       benutz wird. BENUTZE DIESES KOMMANDO NICHT so lange
       du nicht genau weisst, was du tust!
      
      
    • UPDATE
       Syntax: /msg OperServ  UPDATE
       
       Erzwingt die Services, sofort alle Datenbanken auf der
       Festplatte zu aktualisieren.
       
      
    • RELOAD
       Syntax: /msg OperServ  RELOAD
       
       Die Services werden bei diesem Befehl die Konfigurations-
       datei neu einlesen. Beachte das für einige Direktiven
       trotzdem ein Neustart der Services erforderlich ist, um
       sie wirksam zu machen (so wie die Services Nicknamen,
       Aktivierung der Verbindungseinschränkungen, etc.)
      
      
    • QUIT
       Syntax: /msg OperServ  QUIT
       
       Zwingt die Services, sich sofort zu beenden. Die
       Datenbanken werden dabei nicht gespeichert.
       Dieser Befehl sollte nicht benutzt werden, ausser
       die Datenbanken sollen wirklich nicht aktualisiert
       werden. Für das normale Beenden der Services sollte
       der SHUTDOWN Befehl benutzt werden.
      
      
    • SHUTDOWN
       Syntax: /msg OperServ  SHUTDOWN
       
       Die Services werden durch dieses Befehl normal
       beendet und die Datenbanken werden gespeichert.
      
      
    • RESTART
       Syntax: /msg OperServ  RESTART
       
       Die Services werden sich bei diesem Befehl beenden,
       die Datenbanken speichern, und danach neustarten
       (die ausführbare Datei erneut aufrufen).	
      
      
    • CHANLIST
       Syntax: /msg OperServ  CHANLIST [{Muster | Nickname} [SECRET]]
       
       Zeigt alle Channel an, die augenblicklich benutzt werden, 
       egal ob sie registriert sind oder nicht.
       
       Wird ein Muster angegeben, werden nur die dem Muster 
       entsprechenden Channel angezeigt. Wird ein Nickname 
       angegeben, werden nur die Channels aufgelistet, in denen 
       sich der User mit dem Nick befindet. Wird zusätzlich der 
       Parameter SECRET angegeben, werden nur Channel aufgelistet, 
       die Mode +s oder Mode +p gesetzt haben.
       
      
    • USERLIST
       Syntax: /msg OperServ  USERLIST [{Muster | Channel} [INVISIBLE]]
       
       Listet alle User auf, die gerade im IRC Netzwerk sind, egal ob
       ihr Nicknamen registriert ist oder nicht.
       
       Wird ein Muster angegeben, werden nur die User
       angezeigt, auf die das Muster passt (es muss im Format
       nick!user@host sein).  Wird ein Channel angegeben, werden
       nur die User angezeigt, die in diesem Channel sind. Wird
       zusätzlich INVISIBLE angegeben, werden nur User mit dem Flag
       +i angezeigt.
       
      
    • EXCEPTION
       Syntax: /msg OperServ  EXCEPTION ADD [+Zeit] Hostmaske Limit Grund
               EXCEPTION DEL {Hostmaske | Liste}
               EXCEPTION MOVE Nummer Position
               EXCEPTION LIST [Hostmaske | Liste]
               EXCEPTION VIEW [Hostmaske | Liste]
       
       Erlaubt Services Administratoren, die Liste der Verbindungs-
       einschränkungen zu bearbeiten.Dadurch ist es möglich
       bestimmte Hosts, z.b. Shell-Server, auf eine bestimmte 
       Anzahl von gleichzeitigen Verbindungen einschränken.Hat 
       eine Host dieses Limit erreicht, wir jede neue Verbindung
       (von der Host) nicht mehr akzeptiert. Der betroffene User 
       wird entfernt (gekilled) und via Notice vom OperServ informiert
       warum er vom Netzwerk getrennt wurden.
       
       EXCEPTION ADD fügt die angegebene Hostmaske zu der
       Liste der Verbindungseinschränkungen hinzu. 
       Beachte, dass nick!user@host und user@host keine richtigen
       Hostmasken sind!
       Nur echte Hosts, wie z.B. box.host.dom und *.host.dom sind 
       zulässig, weil für eingeschränkte Verbindungen die Nicknamen
       oder Idents nicht von Interesse sind.
       Limit muss eine Nummer grösser oder gleich 0 sein, und legt
       fest, wieviele Verbindungen von diesem Host gemacht werden dürfen.
       Ein Limit von Null bedeutet, dass dieser Host keine ein-
       geschränkte Verbindung hat. Siehe die AKILL Hilfe fuer
       weitere Informationen über das Format des optionalen Zeit 
       Parameter.
       
       EXCEPTION DEL entfernt den Host von der Liste.
       
       EXCEPTION MOVE verschiebt den Eintrag mit der Nummer 
       auf die Position. Die Einträge dazwischen werden
       hoch bzw runtergeschoben um die Lücken zu füllen.
       
       EXCEPTION LIST und EXCEPTION VIEW zeigt alle aktuellen 
       Verbindungseinschränkungen. Wird die optionale Hostmaske 
       angegeben, werden nur die entsprechenden Einträge aus
       der Liste angezeigt. Der Unterschied zwischen den beiden 
       Befehlen liegt darin, dass EXCEPTION VIEW ausführlicher ist.
       Es zeigt unter anderem den Namen der Person, die den Eintrag
       erstellt hat, dessen Grund, das Limit, die Hostmaske und
       die Auslaufzeit.
       
       Beachte das ein verbundender Client die erste Beschränkung
       die auf seinen Host zutrifft, "benutzen" wird. Grosse und
       weit treffende Einträge in der Liste der Verbindungs-
       einschränkungen senken die Performance der Services.
      
      
    • SESSION
       Syntax: /msg OperServ  SESSION LIST threshold
               SESSION VIEW Host
       
       Zeigt Services Administratoren eine Liste mit Hosts, die 
       eine bestimmte Anzahl Verbindungen zum Chat-Netz haben.
       
       SESSION LIST zeigt die Hosts mit mindestens threshold 
       gleichzeitigen Verbindungen.
       Der threshold muss eine Nummer grösser als 1 sein. Dies
       soll verhindern, dass aus Versehen eine riesige Liste
       von Einzelsitzungen ausgegeben wird.
       
       SESSION VIEW ist etwas ausführlicher und zeigt mehr
       Informationen über den bestimmten Host - mit
       Anzahl Verbindungen und dessen Limit. Der Wert bei
       host kann keine Platzhalter (Wildcards) enthalten.
       
       Siehe die Hilfe zu EXCEPTION um weitere Informationen
       über das Einschränken von Verbindungen zu erhalten.
      
      
      
    • CHANKILL
       Syntax: /msg OperServ  CHANKILL [+Zeit] Channel Grund
      
       Setzt einen AKILL für jeden Nicknamen des angegebenen Channels. 
       Es werden die Einträge und komplette reale ident@host für jeden 
       Nickname benutzt, dann wird der AKILL durchgeführt. 
      
      
      
    • DEFCON
       Syntax: /msg OperServ  DEFCON [1|2|3|4|5]
      
       Das Defcon-System kann benutzt werden, um vordefinierte	Einstellung  
       von einschränkungen der Services einzubinden - nützlich während 
       versuchter Angriffe auf das Netzwerk.
      
      
    • DEFCON AKILL NEW CLIENTS
       * Setzt einen AKILL auf jeden NEU verbindenden Clienten
      
    • DEFCON FORCE CHAN MODES
       * Zwingt alle Channels die Modes (OperServ) zu setzen
      
    • DEFCON NO MLOCK CHANGE
       * keine MLOCK änderungen
      
    • DEFCON NO NEW CHANNELS
       * Keine neuen Channel-Registrierungen
      
    • DEFCON NO NEW CLIENTS
       * Killt jeden NEU verbindenden Clienten
      
    • DEFCON NO NEW MEMOS
       * Es werden keine neuen Memos gesendet
      
    • DEFCON NO NEW NICKS
       * Keine neuen Nicknamen-Registrierungen
      
    • DEFCON ONLY
       * Ignoriert jeden non-opers mit Nachrichten
      
    • DEFCON REDUCE SESSION
       * Benutzt das reduzierte Session-Limit von <num>
      
    • DEFCON SILENT ONLY
       * Stilles ignorieren von non-opers
      
    • LOGGED
       Achtung: Alle Befehle die an OperServ gesendet werden,
       werden geloggt!
      
      
    • MODINFO
       Syntax: /msg OperServ  MODINFO Modul-Name
      
       Dieser Befehl listet Informationen über das benannte, geladene 
       Module auf.
      
      
    • MODLIST
       Syntax: /msg OperServ  MODLIST
      
       Listet alle derzeit geladenen Module auf.
      
      
      
      
    • MODLOAD
       Syntax: /msg OperServ  MODLOAD Modul-Name
      
       Dieser Befehl lädt das benannte Module aus dem 
       modules - Verzeichnis.
       
      
    • MODUNLOAD
       Syntax: /msg OperServ  MODUNLOAD Modul-Name
      
       Dieser Befehl entfernt das benannte Module aus dem 
       modules - Verzeichnis.
      
      
    • SVSNICK
       Syntax: /msg OperServ  SVSNICK Nickname Neuer-Nickname
       
       Erzwingt die Änderung des Nicknamens eines User zu dem neuen Nicknamen.
       Limited to Super Admins.
      
      
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